Übersicht der Tagungsbeiträge - sortiert nach den Nachnamen der Vortragenden


Überblick über die Tagungsbeiträge - sortiert nach den Nachnamen der Vortragenden

Struktur der Darstellung:

Name des /der Vortragenden

Titel des Tagungsbeitrags

Kurze inhaltliche Zusammenfassung

Browse the glossary using this index

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | ALL

Page: (Previous)   1  2  3  4  5
  ALL

W

Welzel, Stefanie / Krause, Ralf

Multimediale Inhalte in Moodle-Kursen
Beispiele zum Lernen mit allen Sinnen

Im Mittelpunkt für das Handeln in Schule und Unterricht sollte nicht das technisch Mögliche
stehen, sondern ausschließlich das pädagogisch Sinnvolle. So werden im Unterricht niemals die
Medienfeuerwerke eines privaten Fernsehsenders abbrennen oder die millionenschweren Effekte
eines preisgekrönten Hollywood-Filmes explodieren. In der Lebensrealität von Jugendlichen gilt es
viele multimedialen Gewohnheiten … und in der Schule ist davon nicht viel angekommen. Ein
bisschen Multimedia könnte beim Lernen helfen – da sind sich die Experten völlig sicher!! Die
Medien existieren meistens - was fehlt, das ist der praktische Einsatz in der Schule.
Der Workshop zeigt in ausgewählten praktischen Beispielen, wie multimediale Elemente in eigenen
Moodle-Kursen sinnvoll eingebunden und produktiv genutzt werden können:
• Arbeitsblatt mit eingebetteter Audiodatei (MP3)
• Arbeitsblatt mit eingebettetem Video (Flash, Quicktime, WMV)
• Größenanpassung der Bilddarstellung
• Datenbank zur Präsentation multimedialer Unterrichtsergebnisse
• Argumente für schulinterne oder schulexterne Speicherung
Die Inhalte für diesen Workshop entstanden aus realen Anforderungen an die Lehrerfortbildung,
und zwar mit den folgenden Zielen:
• Multimediales Lernen in einer multimedialen Gesellschaft
• Lernen mit vielen Sinnen
• Steigerung der Konzentrationsfähigkeit und des Hörverstehens
• Förderung genauer Beobachtungen und Beschreibungen
• Individualisierung der Lerngeschwindigkeit und der Lernwege
In praktischer Tätigkeit sollen die Teilnehmer/innen in diesem Workshop erfahren, wie einfach in
Moodle multimediale Inhalte zusammen mit anderen Lernaktivitäten benutzt werden können. Für
den Ablauf des Workshops ist geplant, reale Unterrichtsbeispiele zu zeigen, die praktische
Umsetzung in einem eigenen Kurs auszuprobieren und eine pädagogische Diskussion zu
beginnen. Auch die Einbeziehung mobiler Endgeräte wird thematisiert.
Moderation des Workshops
• Ralf Krause, 41542 Dormagen, NRW, Deutschland
• Lehrer an der Gesamtschule Dormagen – www.bvsdormagen.de
• Moodletreff der Bezirksregierung Düsseldorf – www.moodletreff.de

• Stefanie Welzel, 45355 Essen, NRW, Deutschland
• Lehrerin an der Grundschule Dionysiusschule Essen-Borbeck – www.dioschule.de
• Moodletreff der Bezirksregierung Düsseldorf – www.moodletreff.de


Z

Zöllner, Ute

Do. 15.3. 2012 ab 11.30 Uhr in Raum 140 im 1. Obergeschoss

"Vom Teilnehmer zum Trainer - Schnelleinstieg in Moodle"

Die Verbreitung von Moodle als Lern-Manager-System ist in den letzten Jahren immer weiter vorangeschritten.
In vielen Schulen und Universitäten ist es bereits ein fester Bestandteil der Kommunikation und des Austauschs von Lerninhalten geworden. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben die Möglichkeit, die Erarbeitung von Lerninhalten ihrem eigenen Lerntempo anzupassen und den Weg der Erschließung sehr individuell zu gestalten. Diesen Weg können sie sehr unterschiedlich gestalten, von Einzelarbeit über Partnerarbeit bis hin zur Gruppenarbeit. Zu jedem Zeitpunkt gibt es Einstiegsmöglichkeiten in kollaborative Arbeitsphasen.
Die Aufgabe der Trainerin und des Trainers besteht unter anderem darin, diesen sehr individuellen und speziellen Anforderungen mit der Gestaltung von Kursräumen gerecht zu werden. Dabei können sie auf sehr unterschiedliche Arbeitsmaterialien und besonders moodlespezifische Aktivitäten zugreifen.
Doch überall sind oft die Fragen: „Wie lerne ich sicher mit Moodle umzugehen?“ „Wie führe ich die zukünftigen Trainer in das System ein?“ „Worauf ist zu achten und welche Hilfestellungen kann ich anbieten?“
Folgende Schwerpunkte sollten dabei berücksichtigt werden:
· Vertraut machen mit der leichten Handhabung der einzelnen Objekte in einem Kursraum (Textinformationen; Link auf Dateien und Webseiten; Arbeit mit dem Forum und mit Abstimmungen, Design, Rollenzuweisung etc.)
· Einen Übergang schaffen aus der Rolle des Teilnehmers/Teilnehmerin hin zur Rolle des Trainers/Trainerin.
· Befähigung, eigene Kursräume zu gestalten.
In diesem Workshop soll ein Weg aufgezeigt werden, wie der Übergang von der Rolle der Teilnehmerin / des Teilnehmers hin zur Rolle der Trainerin/Trainers gestaltet werden kann. Bestandteil dieser Reise soll auch ein Angebot sein, wie Lehrer und Lehrerinnen mit ihren Schülern und Schülerinnen die ersten Schritte in Moodle gemeinsam gehen können.
Anhand von einfachen Materialien und Aufgaben sollen diese Schritte in praktischen Übungen erarbeitet und erlernt werden. Ausgehend von dieser Position (Teilnehmerin/Teilnehmer) ist es dann möglich Kolleginnen und Kollegen zu befähigen, selbst Kurse zu gestalten. Dies geschieht wiederum mit praktischen Übungen, die so angelegt sind, dass die Workshop-Teilnehmerinnen und Workshop-Teilnehmerinnen am Ende der Übung einen ersten Kurs für ihre Zielgruppe erstellt haben.
Der Workshop richtet sich sowohl an Moodle-Einsteiger als auch an die, die auf der Suche noch Konzepten sind, wie sie Moodle ihren Teilnehmerinnen/ Teilnehmern zum ersten Mal zeigen wollen, als auch an
Fachleute, die Moodletrainerinnen/ Moodletrainer ausbilden wollen.
Um Moodle in einer Institution erfolgreich einführen zu können, sollte man viele Mitstreiter gewinnen.
Dabei sollte darauf geachtet werden, sie nicht zu verschrecken, sondern ihnen vielmehr die Vielzahl der Möglichkeiten aufzeigen. Ihnen zu zeigen, dass mit wenig Aufwand recht schnell ein hoher Nutzfaktor eintreten kann, der einem selbst viel Arbeit abnehmen kann.



Page: (Previous)   1  2  3  4  5
  ALL