Übersicht der Tagungsbeiträge - sortiert nach den Nachnamen der Vortragenden


Überblick über die Tagungsbeiträge - sortiert nach den Nachnamen der Vortragenden

Struktur der Darstellung:

Name des /der Vortragenden

Titel des Tagungsbeitrags

Kurze inhaltliche Zusammenfassung

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K

Kreplin, Brigitte

In der FernUniversität betreiben wir mit 60.000 registrierten Teilnehmer/innen eine ziemlich große Moodle-Installation. Häufig sind in einem einzigen Moodle-Kurs 3.000 und mehr Teilnehmer/innen eingetragen.

Die sich daraus ergebenden technischen Herausforderungen von der Konfiguration der IT-Basis bis zu den notwendigen Code-Anpassungen stelle ich zusammen mit meinem Kollegen Matthias Then am Donnerstag, 15.03. um 15 Uhr im Raum 216a vor.

Am Freitag, 16.03. um 10:30, ebenfalls im Raum 216a geht es dann um die didaktischen Herausforderungen in der Betreuung von Massenkursen.

 


L

Leeb, Astrid / Riepl, Andreas / Simmetsberger, Ursula

edumoodle – von Österreich in die weite Welt

Bereits seit Sommer 2005 führt die Education Group im Auftrag des österreichischen Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur das Projekt edumoodle durch. In dessen Rahmen wird österreichischen Schulen und Bildungsinstitutionen der Einsatz von Moodle im Unterricht ermöglicht, ohne selbst einen Moodle-Server betreiben zu müssen. Nun steht mit edumoodle.net auch Bildungseinrichtungen außerhalb Österreichs die Nutzung dieses Angebotes offen.

Dieser Artikel soll neben einem kurzen Rückblick auf die Entwicklung dieses Services auch einen Überblick über die Technik hinter edumoodle sowie die Release- und Supportpolitik geben. Ein besonderer Schwerpunkt des folgenden Artikels liegt aber auf ausgewählten Zusatzmodulen und –features, die edumoodle standardmäßig anbietet – ganz nach dem Motto „edumoodle kann mehr.“ 


edumoodle – from Austria into the world

Since the summer of 2005, Education Group has been running the project edumoodle on behalf of the Austrian Federal Ministry of Education, Arts and Culture. edumoodle gives Austrian schools and educational institutions to use Moodle for teaching and learning without having to maintain their own Moodle-server. Educational institutions outside Austria also have the chance to do so by using our service edumoodle.net.

This article briefly describes the development of edumoodle and provides you with an overview about its technical framework as well as about the release and support policy. The emphasis will be put on some of the plugins and features which are not part of a basic Moodle-installation and are available on every edumoodle-instance by default. They support innovative teaching and learning – true to the motto “edumoodle can do much more than that”.


M

Maier, Torsten

Blended eBooks mit Moodle - Interaktive eBooks in Blended Learning Lernszenarien

Die Welt ist komplex, schnell, dynamisch und es entstehen somit immer neue Anforderungen. Aktuelle Entwicklung im Umfeld Lern- und Wissensprozessen tragen massgeblich zur Gestaltung der Wissensgesellschaft bei. Hier sind in den letzten Jahren durch die technische Entwicklung und dass mehr und mehr werdende Sozial Networking im Internet und die veränderten Anforderungen an die „neue“ Arbeit und der Umgang mit Wissen zu sehen. Diese Entwicklungen haben insbesondere bei der Aufbereitung von Wissen und deren Verteilungsprozessen zu einigen Veränderungen geführt.


Einfache Bedienbarkeit, die Veränderung der Lesegewohnheiten, innovative Geschäftsmodelle, neue Anforderungen an das Kommunikationsverhalten vieler Menschen, neue Technologie und Devices ermöglichen die steigende Verbreitung interaktiver Wissensprodukte wie eBooks auf Tablets und mobilen Geräten wie Smartphones. Sie lösen zunehmend den PC als Frontend ab und die Daten stehen mehr und mehr in der Cloud.


Um die zukünftigen Anforderungen und die damit verbundenen Herausforderungen der Aufbereitung von Lern- und Wissensinhalten zu gewährleisten, entstand das Framework für interaktive Wissensprodukte und der dazu gehörige konzeptioneller Blended eBook-Ansatz.


Dabei wurde klar, dass heute Wissensprodukte in fast allen Bereichen des Lebens auftauchen. Aus diesem Grund wurde bei der Umsetzung auf höchste Flexibilität und Variantenreichtum wert gelegt.


Die Einsatzszenarien sind vielfältig und mit unter- schiedlichen Herausforderungen versehen.


Es muss egal sein können für welchen Inhalt ein App produziert werden muss. Wichtig ist ein einfaches Erstellen, eine hohe Interaktionsdichte für den Nutzer und die Nutzung des Mehrwertes der mobilen Devices und deren technische Möglichkeiten.

Die heutige App-Technik erlaubt es sowohl die Nutzung und Reaktion auf haptischen Gesten und die Darstellung multimedialen Lerninhalte gezielt zur Aufbereitung zu nutzen. Dies ermöglicht hochinteraktive und für den Lerner spannende Lern- erlebnissen. Immer mehr kommen Info- und Entertainment auf mobilen Endgeräten zusammen und bilden eine neue Einheit.


Die Lerninhalte bei interaktiven eBooks können einfach aktualisiert und personalisiert werden. Insbesondere die Aktualisierungsprozesse können durch die Push-Dienste realisiert werden. In Abo-Modellen können "LernZeitungen/LernMagazine" z.B. im Compliance-Umfeld realisiert werden. Hier können regelmässige modulare praxisorientierte Fallbeispiele in Form von kleinen interaktiven eBooks der Zielgruppe zur Verfügung gestellt werden. Dies erhöht die Lernkurve und unterstützt die kontinuierliche Auseinandersetzung beim Lernen mit den Themenfeldern und steigert somit den Lernerfolg. Die Personalisierung ist möglich, z.B. kann der Leser eigene Notizen oder Anmerkungen inkl. Lesezeichen setzen. Diese Anmerkungen können einer Community zur Verfügung gestellt werden. Hier durch entstehen zusätzliche Diskussionen zu den dargestellten Inhalten. Weiterhin kann eine Personalisierung noch zu persönlichen Abos von zusätzlichen Informationen genutzt werden oder durch die Kenntnis ob ein Leser weiblich oder männlich ist Inhalt zu steuern.


May, Birgit / Jokiaho, Annika

Wie Lehramtsstudierende Moodle-Kurse produzieren und praktisch in der Schule umsetzen

Seit dem Sommersemester 2011 konzipieren, produzieren und erproben Lehramtsstudierende in Kleingruppen Lerneinheiten für Moodle im Rahmen der Lehrveranstaltung „E-Learning in der Schule“. Die Lehrveranstaltung wird im mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächerverbund angeboten. Dadurch haben die Studierende in der Regel unterschiedliche Fächerkombinationen und können ein breites Spektrum an Inhalten fachlich abdecken. Die Gruppen entscheiden sich zunächst für ein Fach und wählen danach ein Thema aus. Damit die Inhalte auch später Anwendung in der Schule finden, wird von Anfang an eng mit der Schule zusammengearbeitet. In einer ersten Kick-Off Veranstaltung stellt sich die Schule vor und die Themen werden gemeinsam mit der Schule und den Dozentinnen der Hochschule definiert. Danach folgt eine Arbeitsphase an der Hochschule mit Grundlagen zu Moodle oder Einführung in Autorentools wie Mediator. Die Studierenden entwickeln auf Basis von Templates den Ablauf der E-Learning Einheiten mit Moodle. Fachlich stehen mehrere Lehrer aus der Schule den studentischen Gruppen zur Seite und die Zusammenarbeit sowie Kommunikation findet über einen Moodlekurs statt. Nach der Konzeption und Entwicklung der Lerneinheiten werden die Moodlekurse in der Schule von den Studierenden erprobt.

How students of teacher education develope, produce and prove moodle courses in and for schools

Since summerterm 2011 students of teacher education develope, produce and prove moodle courses in groups in the workshop „e-Learning in school“. Most of the students have mathematics and science as a main subject and therfore the moodlecourses are mainly developed for these subjects. Right from the start there is a close cooperation with the school to make sure that the content can be used afterwards in school. In a first kick-off meeting the school presents themselves and discuss the the students the possible themes for the courses. After this kick-off meeting the students get an introduction in moodle and if needed in other authoring tools for example mediator. Then the students develop the course based on different templates and get help of the teacher and the academic staff. In a last step the students can prove their course in school together with the pupils.


Montgomery, Ulrike

Moodle2go: Das mobile Moodle

In diesem Vortrag geht es um den Einsatz von Moodle 2.2 im Unterricht mit Hilfe mobiler Endgeräte. Anhand von konkreten Beispielen zeige ich, welche kostenlosen Apps sich besonders gut für den mobilen Moodle-Einsatz eignen. Eine kurze Anleitung, wie mit Hilfe eines internetfähigen Handys Tonaufnahmen, Digitalfotos, Lernkärtchen und weitere interaktiven Inhalte in einen Moodlekurs integrieren werden können, rundet den Vortrag ab.

The  presentation  discusses teaching with Moodle2.2 using mobile devices.
I will show which free apps are particularly suitable for Moodle, and will include a short explanation on how sound files, digital photos, flashcards and other interactive materials can be integrated into a Moodle course just using a smartphone.  



P

Paulick, Christian

edu-sharing


Pelczar, Iwona / Küfner, Julia

Titel: EKG-Befundung als Peer-Teaching in moodle
Untertitel: Präsentation eines in moodle durchgeführten Online Kurses zur Vermittlung der EKG-Befundungskompetenz an der Medizinischen Fakultät der LMU München
Hintergrund:
An der Medizinischen Fakultät der LMU München mit etwa 5000 Studierenden pro Semester wird die moodle Lernplattform bereits seit vier Semestern für die Lehre erfolgreich eingesetzt.
In etwa 200 Kursen werden den Studierenden hauptsächlich ergänzende Lehrmaterialien zu ihren Präsenzkursen zur Verfügung gestellt. Die in moodle verfügbaren Lernaktivitäten werden dagegen selten eingesetzt.
Eine durchgeführte Semesterevaluation ergab, dass sich Studierende in der EKG-Befundung unsicher fühlten und sich weitere Lehrangebote ausdrücklich wünschen würden. Um diese Lücke zu schließen, wurde im Sommersemester 2010 ein Online Kurs für Studierende im Rahmen der Inneren Medizin zur Ergänzung der Präsenzlehre eingeführt.
Methode:
Der Kurs war in zwei Hauptphasen gegliedert, die sich zyklisch über das gesamte Semester wiederholten. In der ersten Phase sollten die 250 Kursteilnehmer in Kleingruppen zu 10 Studierenden ein EKG befunden und in der Gruppe darüber diskutieren. In der zweiten Phase wurden ihnen das EKG und die Befundung einer anderen Gruppe vorgelegt, welche sie in einer gemeinsamen Diskussion bewerten mussten. Diese Bewertung wurde wiederum als Feedback zurück an die Ursprungsgruppe geschickt. Bei inhaltlichen Fragen konnten sich Studierende jederzeit an Experten wenden.
Für die Umsetzung des Kurses wurden die moodle Aktivitäten „Forum“, „Datenbank“ und „Glossar“ verwendet. Mithilfe der „Datenbank“ und der Foren im Gruppenmodus „getrennte Gruppen“ konnten die Studenten ihre EKGs hochladen, befunden und darüber diskutieren. Um die Peer-Teaching-Methode anzuwenden, wurden zusätzlich „Gruppierungen“ genutzt. Neben moodle wurden weitere Lernprogramme und -module eingesetzt.
Ergebnisse und Diskussion:
Dank seiner vielfältigen Lernwerkzeuge und Funktionen wie der getrennte Gruppenmodus oder die Gruppierungen, die standardmäßig zur Verfügung stehen, erwies sich moodle als ein flexibles und fähiges LMS, mit dem sich das innovative Lehr- und Lernkonzept des EKG-Online Peer-Teaching-Kurses erfolgreich durchführen ließ.
Der Kurs und die Peer-Teaching-Methode wurden durch Studierende grundsätzlich positiv bewertet. Es gibt jedoch noch Herausforderungen zu bewältigen, die sich aus der ungewohnten Lehrmethode des Peer-Teachings ergaben. Außerdem bereitete den Kursteilnehmern die Navigation des Kurses Probleme, so dass hier noch Anpassungen umgesetzt werden müssen.

Pelczar, Iwona / Küfner, Julia

  

Titel: EKG-Befundung als Peer-Teaching in moodle


Untertitel: Präsentation eines in moodle durchgeführten Online Kurses zur 
Vermittlung der EKG-Befundungskompetenz an der Medizinischen Fakultät der LMU München
Hintergrund:
An der Medizinischen Fakultat der LMU München mit etwa 5000 Studierenden pro Semester
wird die moodle Lernplattform bereits seit vier Semestern fi.ir die Lehre erfolgreich eingesetzt.
In etwa 200 Kursen werden den Studierenden hauptsächlich ergänzende Lehrmaterialien zu
ihren Präsenzkursen zur Verfügung gestellt. Die in moodle verfügbaren Lernaktivitäten
werden dagegen selten eingesetzt.
Eine durchgeführte Semesterevaluation ergab. dass sich Studierende in der EKG-Befundung
unsicher fuhlten und sich weitere Lehrangebote ausdrücklich wünschen würden. Um diese
Lücke zu schließen,wurde im Sommersemester 2010 ein Online Kurs frir Studierende im
Rahmen der Inneren Medizin zur Ergänzung der Präsenzlehre eingeführt.


Methode:
Der Kurs war inzwei Hauptphasen gegliedert,die sich zyklisch über das gesamte Semester
wiederholten. In der ersten Phase sollten die 250 Kursteilnehmer in Kleingruppen zu 10
Studierenden ein EKG befunden und in der Gruppe darüber diskutieren. In der zweiten Phase
wurden ihnen das EKG und die Befundung einer anderen Gruppe vorgelegt, welche sie in
einer gemeinsamen Diskussion bewerten mussten. Diese Bewertung wurde wiederum als
Feedback zurück an die Ursprungsgruppe geschickt. Bei inhaltlichen Fragen konnten sich
Studierende jederzeir an E,xperten wenden.
Für die Umsetzung des Kurses r,vurden die moodle Aktivitäten "Forun", "Datenbank" und
"Glossar" verwendet. Mithilfe der "Datenbank" und der Foren im Gruppenmodus "getrennte
Gruppen" konnten die Studenten ihre EKGs hochladen, befunden und darüber diskutieren.
Um die Peer-Teaching-Methode anzuwenden, wurden zusätzlich "Gruppierungen" genutzt.
Neben moodle wurden weitere Lernprogramme und -module eingesetzt.


Ergebnisse und Diskussion:
Dank seiner vielfältigen Lernwerkzeuge und Funktionen wie der getrennte Gruppenmodus
oder die Gruppierungen, die standardmäßig zur Verfügung stehen, erwies sich moodle als ein
flexibles und fähiges LMS, mit dem sich das innovative Lehr- und Lernkonzept des EKG-
Online Peer-Teaching-Kurses erfolgreich durchführen ließ.

Der Kurs und die Peer-Teaching-Methode wurden durch Studierende grundsätzlich positiv
bewertet. Es gibt jedoch noch Herausforderungen zu bewältigen, die sich aus der
ungewohnten Lehrmethode des Peer-Teachings ergaben. Außerdem bereitete den
Kursteilnehmern die Navigation des Kurses Probleme, so dass hier noch Anpassungen
umgesetzt werden müssen.

Title: ECG-Interpretation as Peer-Teaching Course in moodle
Subtitle: Presentation of an Online Training Course to improve ECG Interpretation Skills of
medical Students at the Universitv of Munich

Background
The medical faculty of the University of Munich (LMU) has successfully been working with
moodle for about four years. More than 5000 students are using the platform each semester to
access material of their courses. However, the usage of interactive moodle_ activities is quite low.
On the other hand, students requested additional courses to train ECG-interpretation skills.
To bridge this gap, an online moodle course was introduced in 2010 as an add-on to regular
course training.

Method
The online course was split in two phases, which were repeated during the whole semester In the
first phase, 250 students were divided into groups of 10. They were given an ECG and had to
discuss it with their group peers. In the second phase each group was given the ECG with the
interpretation of another group. Again, they had to discuss the new ECG and assess the results of
their peer group. Finally the feedback was returned to the first group. During the process, students
were always able to contact an expert in case questions occurred.

The course was implemented using moodle activities such as forum, database, glossary and group
modes to allow students to upload and discuss their ECG files. In addition to moodle, further
online tutorials were used.

Results and Discussion
Moodle offers highly sophisticated activities and settings to implement such a complex online
peer-teaching course. Students in general appreciated the course and its concept. However, the
new method of peer-teaching and some navigation challenges in moodle have to be adressed when
implementing similar courses in the future.

Petjärv, Britt (Estland)

Zentrum der  Geisteswissenschaften, TTK/University of Applied Sciences  britt.petjarv@tktk.ee

Brückenschlag zwischen Ingenieurwissenschaften und Deutsch als Fremdsprache – Das ADOK-Projekt: Automatisierung und Deutsch im Online-Kurs

 ABSTRACT

 Im Projekt ADOK = Automatisierungstechnik und Deutsch im Online-Kurs (Laufzeit: 1.10.2009-30.9.2012), entwickeln Automatisierungs- und DaF-Lehrer der Hochschulen FH Tampere(Koordinator), HS Reutlingen, TU Ostrava, TH Tallinn Curriculum und Materialien für einen fachübergreifenden Kurs für Automatisierungstechnik (Speicherprogrammierbare Steuerungssysteme = SPS) und Deutsch als Fremdsprache.

Außerdem arbeiten drei Firmen mit:

T:mi Ulrike Eichstädt (DaF), Hinterwaelt (Grafikdesign) und In Punkto Software (Programmierung).

 Der Kurs simuliert ein internationales Projekt von der Bestellung bis zur Inbetriebnahme einer Ampelanlagen-Steuerung.

Die Studenten werden in internationale Teams eingeteilt, die sowohl als Besteller als auch als Lieferant fungieren. Jede Bestellergruppe gibt eine spezielle Ampelanlagen-Steuerung in Auftrag. Dafür müssen die Studenten die Programmierung mit Step 7 erlernen, einer von Siemens entwickelten Software für SPS der SIMATIC-Gruppe.

Die Kommunikation zwischen Besteller und Lieferant erfolgt auf Deutsch.

Außerdem lernen sie -  gestützt auf die Sieben-Siebe-Methode (http://www.eurocomgerm.de) - deutschsprachige Fachtexte (z.B. die Siemensfibel) zu verstehen.

Die adaptierte Lesestrategie heißt in unserem Kurs, in Anlehnung an STEP 7, der Programmiersoftware zur Programmierung von SPS der SIMATIC-Familie, Sieben Steps zu STEP 7.

Der hier entwickelte Kurs ist ein Online-Kurs auf der Lernplattform Moodle. Er kann als eigenständiger Online-Kurs eingesetzt werden, es wird aber empfohlen die Online-Phasen in ein Kurskonzept einzubauen, das auch Präsenzphasen vorsieht. Parallel zu den Online-  und Präsenzphasen arbeiten die Studierenden im Labor an Programmieraufgaben.

Die Studierenden sind über die Lernplattform miteinander vernetzt, sie kommunizieren über Foren und Chats bei der Lösung der Aufgaben. Der Online-Kurs aktiviert die Eigenverantwortung beim Lernen, denn das Abarbeiten der Aufgaben und die Reihenfolge wird nur minimalst gelenkt, erfordert aber auch Verantwortung gegenüber den Teammitgliedern. Somit ist dieser Ansatz eine wichtige Grundlage für das lebenslange Lernen.

Als Bewertungsmethoden werden die Bewertungstools von Moodle eingesetzt: Testtool  und Bewertungstool.

Als Abschlusstest gilt das störungsfreie Funktionieren der Ampelsteuerung.

Dieser Online-Kurs mit der Bezeichnung ADOK - Automatisierung und Deutsch im Online-Kurs – kurz ADOK – wird nach der Fertigstellung kostenlos für alle Interessenten im Internet (www.adok-projekt.eu) zur Verfügung stehen und lässt sich ohne Probleme in die Moodle-Umgebung der jeweiligen Hochschule einbetten.

 

A Bridge between Engineering and Language Learning: Automation and German in an Online Course

 Centre for Humanities, TTK/University of Applied Sciences  britt.petjarv@tktk.ee

 ABSTRACT

 In this project called ADOK: Automatisierung und Deutsch im Online-Kurs (= Automation engineering and German in an online course) - running from 1.10.2009 till 30.9.2012 - teachers of automation work together with teachers of German as a foreign language to develop a curriculum and material for an inter-disciplinary course for automation technique, namely control systems that are programmable from memory (PLC), and German as a foreign language. Besides these teachers, coming from the following colleges: FH Tampere-Finland (coordinating partner), HS Reutlingen-Germany, TU Ostrava-Slovakia and FH Tallinn-Estonia, three firms cooperate in this project: T;mi Eichstädt (German as a foreign language), Hinterwaelt (graphic design) and InPunkto Software (programming).

The course simulates an international project starting with an order for a steering mechanism for traffic lights and going up to its initial operation.

The students are divided into international teams which act both as orderer/buyer and supplier respectively. Each team of buyers has to order a specific steering mechanism for the traffic light. In order to be able to do so the students have to acquaint themselves with the programming language called STEP 7, a software package for PLC of the SIMATIC group developed by Siemens.

The course material produced is a combination of problem-based instruction in the field of Control Engineering and active learning of the German language. Situations from daily professional life are simulated and this will have a positive effect on the motivation of the students. 

The communication between buyer and supplier takes place in German. Based on the “Seven-sieves-method” the project team developed a new reading strategy called “7 Steps to STEP 7” which helps the students to understand specialized texts in German (for instance the Siemens handbook). This reading strategy could be used for most European languages.

Computer modified, animated and interactive learning material for the combined teaching of Control Technology and German language will be produced on the basis of authentic texts and diagrams. These tasks will be embedded in Moodle, a widely-used online learning platform, so they can be used by the students to produce, for example, glossaries together.

This course can be used as an independent On-line training program, but it is recommended to combine online lessons with contact lessons. In parallel with online course and contact lessons, the students are also working in laboratory and doing their programming exercises.

Students can use the training platform for on-line communication. They can use online forum or chat for the discussion over the exercises and answers they have found. Online course activates the individual responsibility of the students because the sequence of doing exercises is managed by the teaching staff only to a small extent; but at the same time co-operation and responsibility for co-students is also required. Therefore is this approach an important basis for lifelong learning.

 

When the project is finished every college can use this course and the material for free. It will be available on www.adok-projekt.eu


R

Reiff-Schoenfeld, Hans-Lorenz

Vorbeugen statt Aberkennen – Plagiatsprävention mit Turnitin

Fr. 16.3.2012 ab 11.40Uhr in Raum 129 im 1. Obergeschoss

Reiff-Schoenf

iParadigms wurde 1996 an der Berkeley University gegründet und beschäftigt sich seitdem mit dem Vergleichen von Textdokumenten und der Entwicklung von Lehrwerkzeugen für die Beurteilung von eingereichten Semesterarbeiten, Referaten, Abschlussarbeiten, Dissertationen, Forschungspublikationen usw.

 Turnitin stellt Lehrkräften und Studenten und Schülern eine webbasierte Umgebung zur Verfügung, die die Erstellung und Bewertung von eingereichten Arbeiten in digitaler Form wirksam unterstützt. Die Lehrkräfte werden durch Turnitin in die Lage versetzt, die Bewertung und Beurteilung der eingereichten Arbeiten auf dem Hintergrund der Prüfung der Originalität vorzunehmen. Hierbei steht die pädagogische Anleitung der Studenten zum besseren Schreiben auf dem Hintergrund wissenschaftlicher Integrität und der Respektierung fremden Gedankenguts durch korrektes Zitieren im Vordergrund.

 iParadigms hat ein Activity Modul „Turnitin Assignment” für Moodle ab 1.9 entwickelt, dass die gesamte Konfiguration und Durchführung der Turnitin Aufgaben in Moodle erlaubt und nur für die Ansicht der Originalität und Bewertung der eigereichten Arbeiten den Turnitin Document Viewer in einem neuen Fenster öffnet. Alle Daten, auch die ev. Benotung der Arbeit wird in Moodle zurückgeschrieben. Der Nutzen für Lehrkräfte und Studenten ist, dass keinerlei zusätzlicher Administrationsaufwand entsteht und die gewohnte Arbeitsumgebung beibehalten wird.



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